Omega - Speedmaster '57

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Alle aktuellen Modelle und Bilder finden Sie auch unter http://www.omegawatches.com.

Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41.5 mm
331.92.42.51.04.001
9650 CHF
7750 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41.5 mm
331.90.42.51.04.001
10300 CHF
8200 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41.5 mm
331.20.42.51.01.002
13500 CHF
10800 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41.5 mm
331.12.42.51.03.001
7950 CHF
6350 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41.5 mm
331.12.42.51.02.002
8100 CHF
6500 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41,5mm
331.12.42.51.01.002
7950 CHF
6400 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41.5 mm
331.12.42.51.01.001
7950 CHF
6350 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41.5 mm
331.10.42.51.03.001
8050 CHF
6500 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41.5 mm
331.10.42.51.02.002
8200 CHF
6600 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41,5mm
331.10.42.51.01.002
8050 CHF
6500 CHF
Omega Speedmaster '57 Co-Axial Chronograph 41.5 mm
331.10.42.51.01.001
8050 CHF
6500 CHF

Omega Speedmaster

Die Raumfahrt hatte das Space Shuttle, Omega hat die Speedmaster. Und tatsächlich ist kein Uhrenmodell so eng mit der Geschichte der Raumfahrt verbunden wie die legendäre Speedmaster aus dem Haus Omega.

Bereits 1957 entwickelte Omega neben der Seamaster und Railmaster einen weiteren Klassiker unter den Uhrenkollektionen, der in die Geschichte des Unternehmens eingehen sollte – die Speedmaster Linie.

Design der Speedmaster

Inspiriert durch Armaturen italienscher Rennwagen damaliger Zeit wurde ein formschöner Chronograph entwickelt, bei dem die Tachymeter-Skala auf der Lünette angebracht wurde, wodurch sich Kurzzeitmessungen und Stundengeschwindigkeit besser ablesen liessen. Bei der Vorstellung des ersten Speedmaster-Modells konnte jedoch noch niemand erahnen, welchen Ruhm die Uhr einst erlangen wird.

Geburt einer Legende

Anfang der 60er Jahre war die NASA auf der Suche nach Armbanduhren für die Astronauten des Apollo-Programms und schickte eine Ausschreibung an die grössten Uhrenhersteller. Lediglich die Omega Speedmaster erfüllte die strengen Anforderungen an Ganggenauigkeit und Zuverlässigkeit, was zur Folge hatte, dass die Uhren als einzige für die bemannte Raumfahrt zugelassen wurden.

Somit wurde die Omega Speedmaster, die auch den Beinamen Professional trägt, zur ersten Uhr auf dem Mond als Neil Armstrong und Buzz Aldrin den Mond betraten. Die Gravur am Gehäuseboden der Uhren erinnert noch heute an das Ereignis von damals: The First Watch Worn on the Moon. Auch bei den tragischen Ereignissen der Apollo 13 Mission verlies sich die Crew auf eine Omega Speedmaster, um den genauen Zeitpunkt zum Zünden der Rückkehrtriebwerke zu berechnen. Unter anderem ist es der genauen Zeitmessung der Speedmaster zu verdanken, dass die Crew sicher zur Erde zurückkehren konnte. Stolz trägt die Uhr seitdem den Snoopy Award, eine Auszeichnung der NASA für besondere Verdienste, was immer wieder mit Sondereditionen von Omega gefeiert wird.

Die Speedmaster als Prestige-Luxusuhr

Damals wie heute stattet die NASA Astronauten mit Omega Uhren aus. Auch über 60 Jahre nachdem das erste Speedmaster-Modell in den Verkauf ging, zählen die Uhren zu den prestigeträchtigsten Luxusuhren aller Zeiten und das eine oder andere Modell lässt sich immer wieder an den Handgelenken der Berühmtheiten aus Film und Politik bestaunen. Nicole Kidman, George Clooney und James Bond 007-Darsteller Daniel Craig sind nur einige, die auf die einzigarte Qualität und Präzision der Speedy oder Moon Watch, wie die Speedmaster oft liebevoll genannt wird, schwören.

Aktuelle Speedmaster 57 Kollektion

Das Speedmaster Professional Flaggschiff-Modell wird seit Jahrzehnten beinahe unverändert produziert und wird seit jeher mit Handaufzugskaliber und Hesalitglas ausgestattet. Alle Uhren halten einem Druck von 50 Metern Wassertiefe stand. Innerhalb der Speedmaster Kollektion gibt es jedoch unzählige Ausführungen und Sondereditionen, die das Herz jedes Sammlers höher schlagen lassen.

Eine der attraktivsten Ausführungen sind die Uhren aus der wunderschönen Speedmaster 57 Kollektion, die seit 2013 in Produktion ist. Die Ähnlichkeit mit den Modellen der ersten Speedmaster Kollektion aus dem Jahr 1957 ist unverkennbar. Das schwarze Zifferblatt, die beigefarbenen eingelassenen Indizes, die gebürstete Lünette umrahmt von einer Tachymeterskala, die gestreckten Bandanstösse, die Armbänder, der Broad Arrow-Zeiger bei einigen Uhren  - alles erinnert an die berühmte Vorfahrin.

Einzig die zwei anstatt der für die Professional typischen drei Hilfszifferblätter sind ein dezentes Merkmal der neuen Linie. Ermöglicht wurde dies durch die innovative Anordnung des 12-Stunden- und des 60-Minuten-Zählers auf dem Hilfszifferblatt bei 3 Uhr. Üblicherweise gibt es sonst jeweils nur einen Zähler pro Hilfszifferblatt. Alle Uhren werden durch ein Automatikwerk mit Co-Axial Technik und Silizium-Unruh-Spiralfeder angetrieben. Das Gehäuse ist 41,5 mm im Durchmesser und das Saphirglas am Gehäuseboden ermöglicht einen Blick auf das revolutionäre Uhrwerk.

 

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