Omega | Uhren günstig kaufen

Im Jahr 1848 gründete Lous Brandt, der Sohn eines Uhrmachermeisters, im schweizerischen La Chaux-de-Fonds ein Unternehmen zur Fertigung von Uhren. Damals trug dieses Unternehmen noch den Namen des Gründers. Brandt war zu dieser Zeit bereits ein bekannter Uhrenhändler und Politiker innerhalb der Schweiz. Im Jahr 1866 verstarb Luis Brandt und dessen Söhne übernahmen die Uhrenmanufaktur, verlagerten die Fertigung nach Biel und vergrößerten sie, sodass bereits im Jahr 1898 über 500 Personen in Biel beschäftigt waren.

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Der Name Omega

In diesen Zeitraum fällt auch die Fertigung einer Taschenuhr, die die Bezeichnung Omega erhielt, wobei Omega als letzter Buchstabe des griechischen Alphabets symbolisch für Vollendung steht. Letztlich sorgte der Erfolg dieser Omega-Taschenuhr dafür, dass die Firma in Omega umbenannt wurde. Anfang des 20. Jahrhunderts konzentrierte sich Omega verstärkt auf Uhren für die Fliegerei, die Schifffahrt und das Tauchen. Zu diesem Zeitpunkt führten bereits die Enkel des Gründers das Unternehmen.

Die Zuverlässigkeit und Präzision der Omega-Uhren verhalf ihnen dazu, erstmalig als Zeitmesser bei den olympischen Spielen 1932 in Los Angeles eingesetzt zu werden. Im weiteren Verlauf wurden bei Omega noch andere Messgeräte für Sportveranstaltungen entwickelt wie ein Contact Pad bei Schwimmwettkämpfen oder eine Fotofinisch-Kamera. Ein unvergleichlicher Höhepunkt in der Firmenhistorie ergab sich mit der ersten Mondlandung im Jahr 1969. Neil Armstrong, der erste Mensch, der je einen Fuß auf einen anderen Himmelskörper als die Erde setzte, trug in diesem Moment eine Omega Speedmaster Professional am Handgelenk. Die NASA ist bis heute ein treuer Kunde von Omega und stattet nach wie vor ihre Astronauten mit deren Armbanduhren aus. Omega selbst gehört heute zur Swatch Group.

Das Uhrensortiment von Omega

Aktuell finden sich in der Kollektion von Omega vier Serien, die jeweils Varianten für die Dame wie für den Herren bereithalten.

  • Constellation (verfügbar in 24mm, 27mm, 35mm & 38mm)
  • Seamaster
  • Speedmaster
  • De Ville

Die Serien De Ville und Constellation weisen einen sehr breit gefächerten Stil mit sehr verschiedenen Varianten auf, sodass dem Uhren-Liebhaber eine überaus große Auswahl zur Verfügung steht. Die Serien Speedmaster und Seamaster hingegen orientieren sich am sportlichen Bereich und weisen einige spezifische Chronographen auf, welche auch im alltäglichen Gebrauch ihren Nutzen erfüllen.

Omega Uhren besitzen hauseigene Kaliber, deren Serienbezeichnungen durch eine vierstellige Zahl kenntlich gemacht sind. Momentan sind dies die Kaliber 1120, 1861, 2500, 3313, 3603, 8500 sowie die 8501. Die Ausnahme von der Regel ist hierbei das vollständig rotvergoldete Kaliber 351.

Die Bezeichnung Constellation für diese Uhren von Omega entstammt den Stellungen der Sternbilder zueinander. Die Constellation gehört bereits seit dem Jahr 1952 ununterbrochen zur Omega-Kollektion, wobei etwa die Constellation Star ihrem Namen, aufgrund ihres Designs, besonders gerecht wird.

Im Jahr 1932 wurde die Omega Marine veröffentlicht, eine speziell für Taucher konzipierte Uhr. Die Marine war der Vorgänger für die 1948 erstmalig eingeführte Serie Seamaster, die sich heute bei Freunden maritimer Sportarten größter Beliebtheit erfreut. In der Serie befinden sich aktuell die Seamaster 300, die Planet Ocean 600 M, die Aqua Terra 150 M, die Diver 300 M, sowie die Bullhead und die Ploprof 1200 M.

Die Speedmaster ist das wohl berühmteste Modell der Marke Omega. Der entscheidende Grund hierfür ist, dass sie bei der Mondlandung im Jahr 1962 getragen wurde. Erstmalig wurde die Speedmaster bereits im Jahr 1946 gefertigt und seit dieser Zeit ist die Serie auf 8 Modelle angewachsen. Dazu gehören die Moonwatch, die Speedmaster `57, die Mark II, die Racing, die Speedmaster, die HB-SIA, die Skywalker X-33 sowie die Spacemaster Z-33.

Ob die Namensgleichheit Zufall oder beabsichtig ist, kann nicht mehr festgestellt werden. Auf jeden Fall erlebte die Omega de Ville ihre Geburtsstunde etwa zu der Zeit, als das Cadillac Coupe de Ville den amerikanischen Markt eroberte: Ein Fahrzeug, das wie kein anderes den amerikanischen Traum von der Mobilität in den sechziger Jahren verkörperte. Dieser luxoriöse Stil war und ist auch Teil der Omega de Ville Serie, deren sechs unterschiedlichen Modelle eine hohe Individualität beweisen. Dies sind die Ladymatic, die Hour Vision, die Trésor, die Prestige, die de Ville und die Tourbillon.

Nur wenige andere Uhren-Marken können ein solch umfassendes Image aufweisen wie die Uhren und Chronografen von Omega. Sie sind einerseits der Inbegriff für Zeitmesser bei weltberühmten Sportveranstaltungen, wobei sie oft genug offizielle Zeitnehmer sind und sich zugleich an den Handgelenken der Sportler befinden. Andererseits sind sie bei einer ganzen Reihe berühmter Persönlichkeiten die erste Wahl im Bezug auf Armbanduhren. Natürlich ist dies einem geschickten Marketing zu verdanken, das aber in dieser Weise nur funktioniert, weil ein hervorragendes und absolut hochwertiges Produkt dahinter steht, eine Omega-Uhr. So finden sich in den letzten sieben Bond-Filmen mit Pierce Brosnan sowie Daniel Craig jeweils Omega Speedmaster an deren Handgelenken. George Clooney trug in „Gravity“ eine Omega de Ville. Cindy Crawford ist Markenbotschafterin von Omega und bevorzugt die Constellation Star. Jacques Cousteau und William Beebe, bekannte Tiefseeforscher, verlassen sich bei ihren Tauchgängen auf die Seamaster, die gleichermaßen auf dem Golfplatz eine gute Figur macht, etwa am Arm von Davis Love III, dem Captain des amerikanischen Teams des Ryders Cup.

Omega-Uhren oder Chronografen sind in der Welt des Films und des Sports genauso Zuhause wie in der Forschung oder dem Finanzwesen. Es sind einfach makellose Uhren mit absolut zuverlässigen Uhrwerken und einem vielseitigen Design, das jedem Geschmack gerecht wird.